WordPress übt eine geradezu magnetische Anziehungskraft aus auf Blogger, die die Sache selbst in die Hand nehmen wollen. Du erhältst die totale Kontrolle und es existiert nichts, was du nicht mit einigen Zeilen PHP, CSS oder HTML anpassen könntest. Im Netz schwirren zudem hunderte von kleinen Funktionen zur Erweiterung des CMS herum. Die Welt von WordPress könnte so schön sein, wenn da nicht die Theme-Updates wären. Mit Child-Themes nimmst du ihnen den Schrecken.
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Quelle: DrWeb | Magazin
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