Kaspersky Lab hat in mehreren GPS-Trackern für Haustiere Schwachstellen entdeckt. Diese ermöglichen Angreifern unautorisierten Zugang ins Heimnetzwerk und den darin gespeicherten Informationen. Kaspersky Lab hat die Hersteller über die Schwachstellen umgehend informiert; einige der Lücken wurden bereits geschlossen.

Tracker werden von Tierhaltern zur Standort-Überwachung der Tiere eingesetzt. Dabei werden die GPS-Koordinaten des Trackers am Tier regelmäßig an eine App des Halters gesendet. Durch Schwachstellen im Tracker und/oder der App können diese Daten jedoch abgefangen werden, so dass die Angreifer den Standort des Tieres – und gegebenenfalls des Halters – ermitteln können.

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Quelle: Kaspersky Lab | Daily News
Titelbild/Grafik by Kaspersky Lab

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