Mozilla kritisiert in einem Brief an die EU-Kommission Facebooks mangelnde Transparenz bei politischer Werbung. Wir haben mit Mozillas Datenschutzexperten Marshall Erwin über die Hintergründe gesprochen und ihn gefragt, welche Reaktion sich die Browser-Macher von der EU erhoffen.

Der Brexit-Wahlkampf hat gezeigt, welchen Einfluss politische Werbung in sozialen Netzen wie Facebook auch in Europa hat. Um einen möglichen Missbrauch dieser Kanäle im kommenden EU-Wahlkampf zu verhindern, hat die Europakommission im Oktober den Verhaltenskodex zur Bekämpfung von Desinformation im Internet vorgestellt. Die Unterzeichner, darunter Facebook, Twitter und Google, verpflichten sich …
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Quelle: t3n Magazin | Facebook

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