Wie das Herrchen so der Hund: Wie eine aktuelle Umfrage zeigt, kommen bereits in jedem fünften Haushalt mit Tieren smarte Geräte zur Überwachung und Sicherheit der Haustiere wie vernetzte Temperaturkontrollen fürs Aquarium oder Futterspender zum Einsatz.

Allerdings bergen diese auch Sicherheitsrisiken: 14 Prozent wurden bereits über vernetzte Haustier-Gadgets gehackt. Die Folgen eines Angriffs für die Tiere sind lebensbedrohlich (32 Prozent), gesundheitsgefährdend (ebenfalls 32 Prozent) und emotional stressig sowohl für das Tier (23 Prozent) als auch den Halter (19 Prozent).

Bereits Ende Mai hat Kaspersky Lab auf die Gefahren aufmerksam gemacht, die von smarten GPS-Trackern für Haustiere ausgehen. Die Geräte und die zugehörigen Apps enthalten oft Schwachstellen, über die Informationen von außen manipuliert oder persönliche Daten von Tierhaltern abgefangen werden können.

Wie die aktuelle Kaspersky-Umfrage zeigt, gehen auch von anderen elektronischen Geräten im Alltag Gefahren für Haustiere und ihre Besitzer aus…

Lese weiter auf: Warum Hacker es auf Haustier-Gadgets abgesehen haben
Quelle: Kaspersky Lab | Daily News
Titelbild/Grafik by Kaspersky Lab

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