Auch komplexe VR-Projekte sind im Web mittlerweile möglich. Zum Beispiel mit einer Kombination der beliebten Frameworks Vue.js und A-Frame. Eine Einführung.

Der 8. August 2017 war ein wichtiger Tag für den WebVR-Standard. An jenem Tag integrierte Mozilla in dem offiziellen Release 55 von Firefox die Technologie – ein wichtiger Schritt für Virtual Reality im Web. Einige mobile Browser hatten schon vorgelegt, unter anderem Samsung Internet für die Gear VR, der Oculus Browser und allen voran die mobile Variante des Chrome-Browsers. Weitere Browser und Betriebssysteme folgten.

Es ist aber auch die wachsende Zahl an Entwicklerwerkzeugen, die die Erstellung von VR-Anwendungen möglich machen. Libraries wie React VR, PlayCanvas, Primrose VR und A-Frame wachsen und gedeihen. Daneben entstehen Werkzeuge wie Blocks von Google zur Erstellung von 3D-Content sowie unzählige Erweiterungen für A-Frame – etwa für Multi-User-VR-Anwendungen mit Hilfe von Networked-Aframe.

Komplexere VR-Anwedungen im Web wie beispielsweise Shops benötigen einen entsprechenden technischen Unterbau. Die Kombination von Vue.js und A-Frame ist ein guter Startpunkt…

Lese weiter auf: Virtual-Reality-Projekte erstellen: So geht’s mit Vue.js und A-Frame
Quelle: t3n Magazin

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