Endlich gibt es für Webdesign und App-Entwicklung eine Versionskontrolle, die so gut ist wie Github oder Gitlab – wenn Designer und Design-Teams ihren Workflow etwas umstellen. Eine Anleitung für ein Versions-Management.

Was mit „Website_FINAL_01“ einmal begann, endet nicht selten mit „Website_FINAL_FINAL!!11!“. Welcher Designer kennt das nicht: Eine Finalversion reiht sich an die andere.  Seit jeher gehört dieser Versionsdschungel zum Alltag eines Webdesigners.

Doch wo ein Designer in einem kleineren Projekt vielleicht noch durchblickt, ist so etwas bei größeren, komplexeren Projekten mit womöglich mehreren Designern eine richtig lästige Angelegenheit. Natürlich gibt es ebenso regelmäßig den guten Vorsatz, das Problem zu beheben – entweder mit Hilfe einer eigenen Namenskonvention in Verbindung mit beispielsweise Dropbox oder durch eine Software-Lösung für die Versionierung.

Wirklich zuverlässig und hilfreich waren die bisher aber nicht. Vor allem die Größe üblicher Designdateien macht eine simple Adaption der Git-Technologie – wie sie die Software-Entwicklung für die Versionskontrolle nutzt – durchaus kompliziert.

Doch nun die gute Nachricht: Gleich mehrere Tools wollen es geschafft haben, die Versionskontrolle optimal aus der Software-Entwicklung in den Designkontext zu übertragen…

Lese weiter auf: Versionskontrolle für Webdesigner: So wird die Finalisierung von Projekten einfacher
Quelle: t3n Magazin

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