Wenn Kriminelle auf Schwachstellen einer Website stoßen und diese ausnutzen, können selbst völlig unscheinbare Seiten zur Gefahr werden. Sie können die Website beispielsweise für Drive-by-Angriffe verwenden, bei der jeder Besucher automatisch und unwissentlich eine Datei herunterlädt, sobald er auf die Website zugreift. Android-Nutzer, die an den aktuellen Ereignissen im Nahen Osten interessiert sind, laufen das Risiko, dass sie sich sogar eine ganze Menagerie – ZooPark-Spyware – auf ihrem Smartphone einfangen.

Kaspersky Lab verfolgt diese Malware, die eine Menge neuer Tricks in ihr Repertoire aufgenommen hat, bereits seit 2015. Die aktuelle, vierte Variante dieses Trojaners kann so gut wie alle Informationen von Ihrem Smartphone stehlen: von Kontakten über Anruflisten bis hin zu Informationen, die Sie per Bildschirmtastatur auf dem Handy eingeben.

Im Anschluss folgt eine Liste mit allen Daten, die Zoo Park sammeln und an seine Entwickler weiterleiten kann…

Lese weiter auf: So schützen Sie sich vor ZooPark
Quelle: Kaspersky Lab | Daily News

Kommentare und Fragen
Möchtest Du zu diesem Artikel ein Kommentar abgeben oder hast dazu eine Frage, dann mach dies bitte immer auf der Herausgeberseite!
Aktuelles von Kaspersky Lab | Daily News

Diese Information erscheint unabhängig vom Artikel!

DSGVO-Informationen by TRADAR
Glaubst Du, dass Deine Freunde diese Information noch nicht kennen? Teile es mit ihnen.