Der große Einfluss der Nutzersignale auf das Ranking ist in der SEO-Branche unumstritten und für die meisten SEO-Experten sind die Nutzersignale der heilige Gral. Doch sind Nutzersignale wirklich ein Rankingfaktor?  Dieser Beitrag beschäftigt sich kritisch mit dieser Theorie und soll darüber hinaus aufzeigen, wie wichtig es allgemein im Leben ist, vermeintliche Fakten immer wieder zu hinterfragen und vor allem genau zu differenzieren.

Pauschale Aussagen zu Rankingfaktoren

Zuerst einmal sollte man zwischen Rankingsignalen und Rankingfaktoren unterscheiden. Diese beiden Begriffe werden immer wieder synonym benutzt, aber sind bei genauer Betrachtung nicht das Gleiche.

Ein Rankingfaktor sind z.B. Backlinks. Das passende Signal dazu sind die Anzahl oder Qualität der Backlinks. Rankbrain ist ein Rankingfaktor, aber ist kein Rankingsignal. Aber genug jetzt mit der Erbsenzählerei.

SEOs klammern sich immer noch allzu gerne an statische Rankingfaktoren und die Optimierung bestimmter Rankingsignale. Warum? Weil sie dadurch Sicherheit bekommen und taktische Optimierungen durchführen können. Per se bleibt auch erst einmal nichts anderes übrig, wenn man die richtigen Signale optimiert…

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Quelle: Aufgesang | Inbound Marketing
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