Ganz schön muffelig, wie die Bundesregierung in Sachen Staatstrojaner mit der Öffentlichkeit umgeht. Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com Unser Wochenrückblick wird auch als wöchentlicher Newsletter verschickt. Hier könnt Ihr Euch anmelden.

Seit der gesetzlichen Ausweitung vor einem Jahr ist vieles im Unklaren bei dem Einsatz von Staatstrojanern. Sicher ist: Dem BKA stehen aktuell insgesamt drei einsatzbereite Staatstrojaner zur Verfügung: zwei „kleine Staatstrojaner“ (Quellen-TKÜ), die nach der Infektion von IT-Geräten deren Kommunikation ausleiten und abhören können, und ein „großer Staatstrojaner“ (Online-Durchsuchung), der sämtliche Daten auf den infizierten IT-Geräten durchsuchen und auswerten kann.

Aber wer beliefert eigentlich den deutschen Staat mit der Schadsoftware für den Staatstrojaner?

Lese weiter auf: Netzpolitischer Wochenrückblick KW 28: Geheime Schadsoftware
Quelle: Netzpolitik
Titelbild/Grafik: netzpolitik.org

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