Die Befristung von Arbeitsverträgen kann gerade jungen Start-ups wirtschaftliche Flexibilität verschaffen. Was Gründer dabei beachten sollten. Mittwoch ist Kolumnentag bei WirtschaftsWoche Gründer: Heute schreibt Andreas Bietmann, Partner der Wirtschaftssozietät Bietmann Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater in Köln.
Die Personalplanung ist für Start-ups gerade zu Beginn heikel: Die Auftragsentwicklung ist oft unvorhersehbar, die Angebotspalette kann sich noch verändern.

Damit einher geht die Unsicherheit darüber, welche und wie viele Mitarbeiter dauerhaft beschäftigt werden sollen. Ein beliebter Ausweg ist es, Mitarbeiter erst einmal befristet einzustellen. Doch die Befristung ist arbeitsrechtlich mit einigen Fallstricken verbunden. Die Auseinandersetzung zumindest mit den Grundlagen der vom Gesetzgeber vorgesehenen Gestaltungsmöglichkeiten lohnt sich deshalb.

Lese weiter auf: Kolumne: Drum prüfe, wer sich unbefristet bindet
Quelle: WirtschaftsWoche | Gründer-News

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