Das in Berlin ansässige Gebrauchtwagen-Portal ist vor allem in Schwellenländern tätig. Aus Südafrika kommt jetzt eine hohe achtstellige Finanzierung. Nicht die erste in diesem Jahr.

Der Hauptsitz ist in Berlin, die eigentlichen Märkte liegen viele tausend Kilometer entfernt: Die vor etwa zwei Jahren gegründete Frontier Car Group (FCG) betreibt in Nigeria, Mexico, Chile, der Türkei, Pakistan und Indonesien Portale, über die gebrauchte Fahrzeuge gehandelt werden.

Jetzt hat das Start-up umgerechnet 75 Millionen Euro von dem südafrikanischen Medienkonzern Naspers erhalten. Über das Investment hatte zuerst die britische Financial Times (€) berichtet. Der neue Geldgeber setzt vor allem auf das Potenzial des afrikanischen Marktes. Laut des Berichts plant FCG nach Nigeria auch eine Expansion nach Kenia, Ghana und eben Südafrika.

Nach eigenen Angaben sind über 600 Mitarbeiter in den sechs Märkten für das junge Unternehmen tätig. Sie sind unter anderem auch in etwa 100 Inspektionsstellen tätig, an denen Käufer und Verkäufer die gebrauchten Autos überprüfen lassen können.

Die IT-Plattform selbst wird von weiteren Mitarbeitern in Berlin betrieben und entwickelt…

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Quelle: WirtschaftsWoche | Gründer-News

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