In einigen Beiträgen habe wir euch hier schon den neuen Gutenberg-Editor für WordPress vorgestellt und eine der grundlegenden Änderungen ist, dass die Inhalte nun in sogenannte Blöcke unterteilt sind.

Es gibt also Überschriftenblöcke, Textblöcke, aber auch Blöcke für verschiedene Medien, aber auch Layoutelemente und Blöcke mit speziellen Formatierungen, wie z. B. für Zitate oder Listen.

Das ganze System hinter diesen Blöcken ist allerdings für Laien gar nicht so einfach zu verstehen und auch nicht ganz einfach „nachzubauen“, denn Gutenberg setzt hier auf Javacript. Wer allerdings schon einige Erfahrung mit PHP hat, der Sprache, mit der auch Themes für WordPress erstellt werden, der kann sich mit Hilfe von Block Lab durchaus ohne viel Probleme eigene (einfache) Blöcke erstellen.

Nach der Installation und Aktivierung des Plugins findet man den zusätzlichen Menüpunkt „Block Lab“. Hier kann man nun eigene Blöcke erstellen.

Im Folgenden möchte ich die Funktionsweise einmal anhand eines einfachen Textblocks zeigen, den wir hier auf perun.net oft benötigen. Wir verweisen nämlich am Ende des Beitrags immer auf die Bildquelle. Hierfür haben wir uns einen Wiederverwendbaren Block angelegt. Allerdings hat das einen schwerwiegenden Nachteil. Wiederverwendbare Blöcke sollten nicht verändert werden, außer man möchte, dass sich der Inhalt überall dort wo man den Block eingefügt hat, verändert…

Lese weiter auf: Eigene Blöcke für Gutenberg erstellen
Quelle: PERUM | WordPress & Webwork

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