Cryptomining ist der neue Goldrausch des Internetzeitalters. Viele haben den Begriff schon einmal gehört, er ist in den Nachrichten und Diskussionen im Moment omnipräsent.

Vielleicht haben Sie auch schon mit dem Gedanken gespielt, Bitcoins selbst zu „schürfen”. Es gibt übrigens bereits über 700 verschiedene Kryptowährungen, die bekanntesten sind Bitcoin, Ethereum, Dash, Monero und Ripple. Es ist ja ganz einfach: man lässt ein paar Rechner für ein paar Tage rechnen, schon purzelt die digitale Währung aus dem Gerät. Im Prinzip ist es eigentlich so, aber ganz so einfach ist es dann doch nicht.

Man braucht dazu jede Menge Rechenleistung. „Ein paar” Rechner sind da definitiv zu wenig, ein paar hundert sollten es schon mindestens sein. Deshalb gibt es auch spezielle Geräte, die nur für den Zweck gebaut wurden, die notwendigen kryptografischen Berechnungen durchzuführen (AntMiner, Avalon, etc.).

Ob Sie nun ein Netzwerk von Rechnern oder spezielle Hardware verwenden, Sie werden beim „Mining” immer auf das gleiche Problem stoßen: Die Geräte laufen wochenlang und verbrauchen sehr viel Strom…

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Quelle: Deutschland sicher im Netz | DsiN

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