Die Münchener arbeiten an preisgünstigen Lidar-Systemen. Damit wollen sie nicht nur dem autonomen Fahren zum Durchbruch verhelfen.

Sie gelten als Schlüsseltechnologie für das autonome Fahren:

Mit sogenannten Lidars können Roboterautos Objekte per Laser abtasten – der Computer errechnet aus den gemessenen Entfernungen ein dreidimensionales Bild der Umgebung. In Testfahrzeugen erkennt man die Sensoren an den großen Aufbauten auf dem Dach. Technisch funktionieren sie gut, doch mit einem Preis von mehreren tausend Euro sind Lidar-Systeme derzeit noch extrem teuer.

Deutlich günstigere, aber dennoch präzise Lasersensoren verspricht Blickfeld…

Lese weiter auf: Blickfeld: Geldgeber stocken beim Sensor-Start-up auf
Quelle: WirtschaftsWoche | Gründer-News
Titelbild/Grafik by WirtschaftsWoche

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