Life-Science-Start-ups könnten Leben und Branchen umkrempeln. Doch die teure Entwicklung schreckt sogar die meisten Risikokapitalgeber ab. Der Staat alleine kann die Lücke nicht füllen.

Von Jonas Gerding
Frank Buchholz hat selbst Laien dazu gebracht, über „Tre-Rekombinasen” zu sprechen. So groß war die Erwartung an das Enzym, mit dem der Forscher der TU Dresden bahnbrechendes verkündete: HI-Viren aus dem Erbgut infizierter Zellen herauszuschneiden, um Aids zu heilen. Konferenzveranstalter, Journalisten und Kollegen riefen bei ihm an, als es seinem Forscherteam gelang, Labormäuse von der Krankheit zu befreien.

Die Geldgeber würden schon noch folgen, dachte Buchholz…

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Quelle: WirtschaftsWoche | Gründer-News

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