Das deutsch-schweizerische Start-up erhält knapp zwölf Millionen Euro. Damit will das junge Unternehmen von den Digitalisierungsbemühungen in der Immobilienbranche profitieren.

Unterwegs nach Europa: Mit einer umfangreichen Wachstumsfinanzierung will das deutsch-schweizerische Immobilien-Start-up Allthings seine Plattform für Gebäudebesitzer und -dienstleister in weiteren Länder voranzubringen. Eine Reihe von neuen und bestehenden Investoren steckt umgerechnet knapp zwölf Millionen Euro in das Unternehmen.

Die aktuelle Finanzierungsrunde wurde angeführt von den Risikokapitalgebern Earlybird, Idinvest und Kingstone Capital Partners. Zudem beteiligen sich bestehende Gesellschafter, zu denen unter anderem Creathor Ventures, der Schweizer Technologiefonds sowie private Investoren aus dem Beraterkreis von Allthings gehören.

Nach eigenen Angaben nutzen bereits mehr als 100 Immobilienunternehmen in sechs Ländern die Software-as-a-Service-Lösung von Allthings…

Lese weiter auf: Allthings: Finanzielles Baumaterial für die Proptech-Plattform
Quelle: WirtschaftsWoche | Gründer-News

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